Fußballvereine kämpfen um Fördergelder für Modernisierungsprojekte bis 2026
Clara KrausFußballvereine kämpfen um Fördergelder für Modernisierungsprojekte bis 2026
Fußballvereine in ganz Deutschland beteiligen sich an der Initiative „WÜRTH Club DIY 2026“, um ihre Anlagen zu modernisieren. Organisiert vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) und der Adolf Würth GmbH & Co. KG, bietet der Wettbewerb Fördergelder für Sanierungsprojekte. Einer der teilnehmenden Vereine ist der SV Refrath/Frankenforst, der sein Vereinsheim rechtzeitig zum 100-jährigen Jubiläum auf Vordermann bringen möchte.
Bei der Aktion können Vereine ihre Renovierungspläne einreichen – bereits rund 1.280 Mannschaften machen mit. Der Wettbewerb läuft in vier Phasen ab: Anmeldung, öffentliche Abstimmung, Bauphase und eine Preisverleihung. Die 200 besten Projekte erhalten jeweils ein Startkapital von 1.000 Euro sowie ein WÜRTH-Club-DIY-Paket, während die zehn überzeugendsten Vorhaben mit 10.000 Euro prämiert werden.
Der SV Refrath/Frankenforst geht mit dem Projekt „Modernisierung des Vereinsheims zum 100-jährigen Jubiläum“ ins Rennen. Um die Förderung zu sichern, ist der Verein auf öffentliche Stimmen angewiesen, die vom 27. April bis 17. Mai 2026 täglich online abgegeben werden können. Zudem winkt ein zusätzlicher Preis von 10.000 Euro für den Verein mit der besten Öffentlichkeitsarbeit.
Der SV Refrath/Frankenforst ruft seine Anhänger auf, das Vorhaben zu unterstützen, um die Anlagen pünktlich zum Jubiläum auf den neuesten Stand zu bringen. Die Gewinner werden nach der Abstimmungs- und Bauphase bekannt gegeben. Die erfolgreichen Vereine erhalten Zuschüsse zur Umsetzung ihrer Projekte – die Top 10 je 10.000 Euro. Für den SV Refrath/Frankenforst hängt die Verwirklichung der Modernisierungspläne maßgeblich von der Unterstützung der Gemeinschaft in der anstehenden Abstimmungsphase ab.






