25 April 2026, 10:13

Rebekka Seubert wird neue Direktorin des Ludwig Forum Aachen

Gemälde "Die Ausstellung im Museum of Fine Arts" von Édouard Manet zeigt formell gekleidete Menschen, die in einer Museumsgalerie miteinander sprechen.

Rebekka Seubert wird neue Direktorin des Ludwig Forum Aachen

Der Stadtrat von Aachen hat Rebekka Seubert zur neuen Direktorin des Ludwig Forum Aachen ernannt. Die Bestätigung der Berufung erfolgte am 5. November 2023 nach einer Entscheidung durch eine Fachauswahlkommission. Seubert wird ihr Amt am 1. März 2026 antreten und folgt damit auf Eva Birkenstock, die zur Kestnergesellschaft nach Hannover gewechselt ist.

Aktuell leitet Seubert den Dortmunder Kunstverein als künstlerische und geschäftsführende Direktorin. Seit 2020 hat ihre Arbeit dort breite Anerkennung für ihre Qualität und Innovationskraft erfahren. Zuvor studierte sie deutsch-französische Kulturinstitutionen und bildende Künste und baute eine Karriere in verschiedenen kuratorischen Positionen auf.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Auswahlkommission setzte sich aus Direktor:innen und Wissenschaftler:innen führender Museen und Universitäten zusammen. Ihre Entscheidung betonte Seuberts fachliche und soziale Kompetenzen sowie ihre Fähigkeit, frische Perspektiven einzubringen. Heinrich Brötz, der Kulturdezernent der Stadt Aachen, lobte ihr Fachwissen und ihre Vision für die Zukunft des Forums.

Auch Carla Cugini, Geschäftsführerin der Peter-und-Irene-Ludwig-Stiftung, würdigte Seuberts Erfahrung. Die künftige Direktorin zeigte sich begeistert von der Berufung und erklärte, sie freue sich darauf, das nächste Kapitel des Ludwig Forum Aachen mitzugestalten.

Seuberts Ernennung leitet eine neue Phase für das Ludwig Forum Aachen ein. Offiziell wird sie ihre Tätigkeit als Direktorin Anfang 2026 aufnehmen und bringt dabei eine Erfolgsbilanz preisgekrönter Programmgestaltung und kuratorischer Führung mit. Der Entscheidung ging ein gründliches Auswahlverfahren voraus, an dem zentrale Persönlichkeiten aus Kunst und Wissenschaft beteiligt waren.

Quelle