Preußen Münster startet mit neuem Trainer und Kaderumbau in die 3. Liga
Sophia KellerPreußen Münster startet mit neuem Trainer und Kaderumbau in die 3. Liga
Preußen Münster formiert sein Team nach dem Abstieg aus der 2. Bundesliga neu. Der Verein hat vier Mittelfeldspielern Vertragsangebote unterbreitet, während ein neuer Cheftrainer die Zukunft der Mannschaft gestaltet.
Zudem laufen die Vorbereitungen für Neuzugänge und mögliche Verstärkungen auf Hochtouren, denn die neue Saison rückt näher.
Als neuer Cheftrainer übernimmt Thomas Wörle das Zepter – er löst Alois Schwartz ab. Sein Amtsantritt fällt in eine Phase des Umbruchs, in der sich der Klub mit dem Leben außerhalb der zweiten Liga arrangieren muss.
Geschäftsführer Ole Kittner und Sportdirektor Jan Uphues arbeiten nun Hand in Hand mit Wörle, um wichtige Personalentscheidungen zu treffen. Vier Mittelfeldspieler – Yassine Bouchama, Niko Koulis, Charalambos Makridis und Lars Lokotsch – haben Angebote für Vertragsverlängerungen erhalten. Bisher hat jedoch keiner von ihnen zugesagt.
In der Abwehr hat Paul Jaeckel signalisiert, seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern zu wollen – könnte aber umstimmen, falls sich keine alternativen Optionen ergeben. Im Sturm wird unterdessen aufgerüstet: Mika Stuhlmacher ist bereits verpflichtet worden, während Elias Löder, der bereits unter Wörle spielte, als vielseitiger Offensivspieler ganz oben auf der Wunschliste steht.
Auch zwei junge Stürmer, die beiden 21-jährigen Maurice Boakye und Mansour Ouro-Tagba, stehen im Fokus, um die offensive Bandbreite des Kaders zu vergrößern.
Nach dem Abstieg muss Preußen Münster mindestens ein Jahr in der dritten Liga antreten. Die anstehenden Vertragsverhandlungen und Neuzugänge werden maßgeblich darüber entscheiden, wie die Mannschaft in der kommenden Saison abschneidet. Mit Wörles Führung und frischem Spielermaterial soll die Wettbewerbsfähigkeit des Vereins wiederhergestellt werden.






