10 January 2026, 16:24

Post-Migrantische Filmtage 2026: Drei Tage Film, Diskussion und Kultur in Mönchengladbach

Eine große Menschenmenge bei einem Event mit einem Bildschirm, der ein Bild anzeigt, Lichtern und einer Holzwand im Hintergrund.

Post-Migrantische Filmtage 2026: Drei Tage Film, Diskussion und Kultur in Mönchengladbach

Post-Migrantische Filmtage 2026 bringen vom 16. bis 18. Januar ein dreitägiges Festival nach Mönchengladbach und Krefeld. Organisiert von Studierenden der Hochschule Niederrhein, präsentiert die Veranstaltung Filme, die sich mit Migration, Selbstbestimmung und gesellschaftlicher Teilhabe auseinandersetzen. Die Filmvorführungen, Diskussionen und kulturellen Programme sind für alle Besucher kostenfrei zugänglich.

Das Festival startet am 16. Januar um 15:00 Uhr in der Volkshochschule Mönchengladbach. Am 17. Januar werden Filme im Jugendzentrum St. Marien in Mönchengladbach gezeigt. Der Abschluss am 18. Januar findet in der Villa Merländer in Krefeld statt.

Das Programm umfasst sowohl klassische als auch zeitgenössische Werke, darunter Spielfilme und Dokumentationen. Themen wie Feminismus, Emanzipation und Selbstbestimmung ziehen sich durch das gesamte Angebot. Neben den Vorführungen gibt es Podiumsdiskussionen, Filmgespräche und Bildungsworkshops. Unter der Leitung von Professor Dr. Ömer Alkin haben Studierende das Festival kuratiert. Die Veranstaltungen finden in kulturellen und bildungsnahen Räumen beider Städte statt, um Filmemachern, Pädagogen und der lokalen Bevölkerung einen einfachen Zugang zu ermöglichen.

Nach drei Tagen mit kostenfreien Angeboten endet das Festival am 18. Januar. Das Publikum hat die Möglichkeit, sich mit Filmen und Diskussionen zu Migration und Identität auseinandersetzen. Die Organisatoren möchten einen Raum für kulturellen Austausch und Reflexion in Mönchengladbach und Krefeld schaffen.