Mönchengladbachs siebte Gesamtschule startet im Herbst in Provisorium
Mönchengladbach bereitet Eröffnung der siebten Gesamtschule in einem Interimsgebäude vor
Noch in diesem Herbst soll in Mönchengladbach die siebte Gesamtschule der Stadt in einem provisorischen Gebäude ihren Betrieb aufnehmen. Die Stadtverantwortlichen zeigen sich begeistert vom Fortschritt des Projekts und blicken optimistisch in die Zukunft. Derzeit laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren, um sicherzustellen, dass der Unterricht nach den Sommerferien planmäßig beginnen kann.
Die städtische Gebäudewirtschaft hat kürzlich dem Ausschuss für kommunale Betriebe und Beschaffung erste Entwürfe für den Neubau der Schule vorgestellt. Das Design sieht fünf miteinander verbundene Bauabschnitte vor, die jeweils über einen eigenen Innenhof verfügen, sowie eine Turnhalle. Noch vor Jahresende sollen die Erdarbeiten für das neue Schulgebäude beginnen – vorausgesetzt, die finalen Planunterlagen werden wie geplant im Oktober eingereicht.
Die Schule entsteht auf dem westlichen Teil des ehemaligen Sportplatzgeländes. Ihr Grundriss ist auf eine moderne Lernumgebung ausgelegt, mit offenen Flächen, differenzierten Lernzonen und Rückzugsräumen für konzentriertes Arbeiten. Die erste Bauphase des Neubaus soll bis 2029 abgeschlossen sein, sodass die Schule dann aus dem Provisorium in das neue Gebäude umziehen kann.
Zum Start des neuen Schuljahres werden 108 Schülerinnen und Schüler in vier Klassen den Gründungsjahrgang bilden. Christiane Schüssler, Dezernentin für Bildung, Kultur und Sport, begrüßt die Eröffnung der neuen Schule. Auch Claudia Schwan-Schmitz, Dezernentin für technische Angelegenheiten, lobt die zügige Umsetzung des Interimsstandorts.
Bis zur Fertigstellung des Neubaus wird der Unterricht in den provisorischen Räumlichkeiten stattfinden. Der Umzug in das endgültige Schulgebäude ist für 2029 vorgesehen. Die Stadtführung bleibt entschlossen, einen modernen und funktionalen Lernort für die wachsende Schülerschaft zu schaffen.






