Ibbenbüren kämpft 2026 mit neuer Ausstellung gegen Rechtsextremismus
Ella KrausIbbenbüren kämpft 2026 mit neuer Ausstellung gegen Rechtsextremismus
Neue Ausstellung zu Rechtsextremismus eröffnet 2026 in Ibbenbüren
Vom 21. Januar bis zum 9. Februar 2026 zeigt Ibbenbüren die Ausstellung „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen: Nordrhein-Westfalen für Toleranz und Menschlichkeit“. Der Eintritt ist frei, und die Schau will das Bewusstsein für Gefahren demokratischer Werte schärfen.
Das Projekt entsteht in Kooperation zwischen der Volkshochschule (vhs) Ibbenbüren und der Friedrich-Ebert-Stiftung. Organisiert vom Forum Jugend und Politik der Stiftung Warentest, beleuchtet die Ausstellung, wie rechtsextreme Strömungen Menschenrechte und demokratische Strukturen untergraben – mit besonderem Fokus auf aktuelle Entwicklungen in Nordrhein-Westfalen.
Die Ausstellung ist während der regulären Öffnungszeiten des Kulturzentrums zugänglich, ohne Eintrittsgeld, um eine breite Öffentlichkeit zu erreichen. Ursprünglich von der Friedrich-Ebert-Stiftung unter dem Titel „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ konzipiert, wurde sie für die lokale Präsentation adaptiert.
Die dreiwöchige Veranstaltung lädt dazu ein, sich mit Extremismus und bürgerlicher Verantwortung auseinanderzusetzen. In der vhs angedacht, regt sie zur Reflexion über die Bedeutung von Toleranz und gelebter Demokratie an. Die Schau endet am 9. Februar 2026.