01 January 2026, 16:38

Hamburgs Rathaus feiert Neujahrsempfang mit Tradition und Bürgerbeteiligung

Ein Versammlungsraum mit Menschen an Tischen, Papieren, Telefonen und einigen mit Kopfhörern, eine Tür auf der rechten Seite, eine Wand und ein Lautsprecher im Hintergrund und Deckenleuchten.

Tschentscher begrüßt Bürger zur Neujahrsempfang im Rathaus - Hamburgs Rathaus feiert Neujahrsempfang mit Tradition und Bürgerbeteiligung

Hamburg's Rathauses empfing 2021 zum traditionellen Neujahrsempfang

Hunderte Bürgerinnen und Bürger sowie internationale Gäste folgten der Einladung zum jährlichen Neujahrsempfang des Hamburger Rathauses. Die seit dem 18. Jahrhundert bestehende Veranstaltung öffnet sich seit 1926 einem breiteren Publikum. In diesem Jahr prägten Reden, musikalische Darbietungen und sogar historische Kostüme unter den Gästen das Programm.

Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD), der traditionell solche offiziellen Anlässe leitet, führte durch den Abend. An seiner Seite begrüßte Zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank (Grüne) die Anwesenden und eröffnete die Feier mit einer Ansprache. Auch Deniz Celik von der Linken, Vertreterin der Bürgerschaftspräsidentschaft, nahm teil.

Oppositionsführer Dennis Thering (CDU) gehörte ebenfalls zu den geladenen Persönlichkeiten neben weiteren Würdenträgern und Bürgerinnen und Bürgern. Das Orchester und der Chor der Hamburger Polizei umrahmten die Veranstaltung mit Live-Musik und trugen zur festlichen Stimmung bei. Einige Gäste trugen historische Gewänder – eine Hommage an die jahrhundertealte Tradition des Empfangs. Für Erinnerungsfotos posierten die Anwesenden mit den Bürgermeisterinnen und Bürgern.

Der einst exklusiv für Diplomaten und hochrangige Vertreter reservierte Empfang steht heute einer breiten Öffentlichkeit offen und spiegelt Hamburgs weltoffene Haltung wider.

Der Neujahrsempfang 2021 vereinte wie gewohnt Tradition und bürgerliche Teilhabe. Mit Reden, Musik und historischen Akzenten brachte die Veranstaltung Stadtführung und Bevölkerung zusammen. Die Feier bleibt im Wandel ihrer Zeit verankert – als zentraler Bestandteil des städtischen Gemeinschaftslebens.