Dortmunder Polizei schlägt hart gegen Drogenhandel und Messergewalt zu
Lotta WagnerDortmunder Polizei schlägt hart gegen Drogenhandel und Messergewalt zu
Die Dortmunder Polizei hat ihre Maßnahmen gegen Straßenkriminalität, Drogenhandel und Messerstraftaten ausgeweitet. Allein am Wochenende nahm die Polizei fünf Personen fest und erteilte Dutzende Platzverweise. Bei den Razzien wurden zudem illegale Substanzen und Waffen beschlagnahmt.
Die jüngsten Einsätze begannen bereits am Donnerstag, dem 21. Mai, als Beamte Kokain, Heroin und andere Betäubungsmittel sicherstellten. Bis zum Wochenende hatten die Behörden 302 Personen kontrolliert und 22 Strafanzeigen erstattet. Unter den Festnahmen befand sich auch ein Fahrer, der unter Drogeneinfluss stand und zur Wache Nord gebracht wurde.
In derselben Zeitspanne wurden 64 Platzverweise ausgestellt und mehrere Haftbefehle vollstreckt. Zu den beschlagnahmten Gegenständen zählten ein verbotenes Springmesser, weitere Rauschgiftmittel und Bargeld. Die Behörden wiesen auf die Gefahren von Fahrten unter Drogen- oder Alkoholeinfluss hin und betonten ihr Engagement für die öffentliche Sicherheit.
Die verstärkte Polizeipräsenzen bleibt bestehen, um weitere Vorfälle zu verhindern. Die Beamten werden weiterhin gezielt gegen Straßengewalt, Drogenhandel und Messerangriffe vorgehen. Die Maßnahmen folgen auf ein Wochenende mit verschärften Kontrollen und Durchsetzungsaktionen in ganz Dortmund.






