Cathy Hummels zahlt erstmals für ihren Wiesn-VIP-Besuch – was dahintersteckt
Clara KrausCathy Hummels zahlt erstmals für ihren Wiesn-VIP-Besuch – was dahintersteckt
Cathy Hummels muss für Oktoberfest-Besuch zahlen: Überraschende Gebühr für VIP-Event
Wie München seine Entscheidung begründet. Warum die neue Abgabe auch andere Influencer treffen könnte. Und was Cathy Hummels dazu sagt.
München hat Cathy Hummels erstmals eine Gebühr für ihren jährlichen Wiesnbummel auf dem Oktoberfest in Rechnung gestellt. Die Stadt verschärft damit die Vorschriften für kommerzielle Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Volksfest. Die diesjährige Veranstaltung lockte prominente Gäste und große Markenkooperationen – Grund genug für die Behörden, aktiv zu werden.
Der Wiesnbummel, mittlerweile eine etablierte Oktoberfest-Tradition, hat in den letzten Jahren an Umfang und Einfluss gewonnen. In diesem Jahr nahmen unter anderem Rapper Kollegah, die Schauspielerinnen Jenny Elvers und Nina Bott sowie die TV-Persönlichkeiten Simone Ballack und Oliver Pocher teil. Auch verschiedene Bachelor-Kandidaten aus Reality-Shows waren vertreten, wie im Short Night-Podcast vom 4. Oktober 2025 berichtet wurde.
Die Gebühr markiert einen Wandel in der Regulierung hochkarätiger Oktoberfest-Events durch die Stadt. Da soziale Medien und Markenwerbung eine immer größere Rolle spielen, scheint München entschlossen, die finanzielle Kontrolle zu verschärfen. Hummels' Veranstaltung wird zwar weiter stattfinden – allerdings unter strengerer Beobachtung der lokalen Behörden.