22 December 2025, 08:30

Bürgermeister besucht jüdische Kulturgemeinde in Essen

Eine Gruppe von Menschen vor einem Tisch mit einem Löffel, einer Schüssel und einem Tablett, mit einer Wand im Hintergrund, die eine Bibelszene zeigt.

Bürgermeister besucht jüdische Kulturgemeinde in Essen

Oberbürgermeister besucht Jüdische Kultusgemeinde Essen

Ankündigung Am Donnerstag, dem 4. Dezember, besuchte Oberbürgermeister Thomas Kufen die Jüdische Kultusgemeinde Essen. Mit fast 1.000 Mitgliedern ist sie ein fester Bestandteil der Stadt und ein lebendiges Zentrum des Glaubens und der jüdischen Kultur.

Essen, 12. Dezember 2025

Schlagwörter Krieg und Konflikte, Politik, Allgemeine Nachrichten

Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen traf sich am 4. Dezember mit Vertretern der jüdischen Gemeinde der Stadt. Der Besuch diente dem Austausch über gemeinsame Anliegen und der Stärkung der Beziehungen zwischen der Stadt und ihren jüdischen Bürgerinnen und Bürgern. Kufen betonte die Notwendigkeit eines geschlossenen Auftretens zur Unterstützung der Rolle der Gemeinde in Essens vielfältiger Gesellschaft.

Das Treffen fand in der Jüdischen Kultusgemeinde Essen statt, einem zentralen Ort für fast 1.000 Mitglieder. Das Zentrum dient sowohl als Gotteshaus als auch als kultureller Mittelpunkt für die jüdische Bevölkerung der Stadt.

Während der Gespräche dankte Kufen der Gemeinde für ihren Beitrag zum sozialen und kulturellen Leben Essens. Er unterstrich die Bedeutung öffentlicher Solidarität mit den jüdischen Bürgerinnen und Bürgern und forderte eine klare Haltung gegen Spaltung. Der Oberbürgermeister erörterte zudem Möglichkeiten, die Zusammenarbeit zwischen Stadt und Gemeinde zu vertiefen, ohne dass konkrete Details der Gespräche bekannt gegeben wurden. An der Diskussion beteiligten sich auch Vertreter der jüdischen Gemeinde, darunter ihr Vorsitzender. Der Name des Vorsitzenden wurde jedoch in den öffentlichen Unterlagen nicht genannt.

Der Besuch unterstrich Essens Engagement für ein inklusives städtisches Umfeld. Kufens Äußerungen und das Treffen selbst signalisierten die fortlaufenden Bemühungen, die Position der jüdischen Gemeinde in der Stadt zu stärken. Weitere Initiativen könnten im Rahmen dieser Zusammenarbeit folgen.