Britische Skeleton-Stars dominieren den Weltcup mit Rekordleistung und knappen Entscheidungen
Ella KrausBritische Skeleton-Stars dominieren den Weltcup mit Rekordleistung und knappen Entscheidungen
Britische Athleten überzeugen im aktuellen Skeleton-Weltcup
Die britischen Sportler hinterlassen in dieser Saison des Skeleton-Weltcups einen starken Eindruck: Matt Weston triumphierte in Winterberg, während Amelia Coltman im Frauenrennen nur knapp einen Podestplatz verpasste.
Weston sicherte sich mit einer Zeit von 1 Minute 53,12 Sekunden seinen ersten Saisonsieg. Der Österreicher Samuel Maier belegte mit einem Rückstand von 0,58 Sekunden Platz zwei, während der Deutsche Christopher Grotheer mit 0,67 Sekunden Abstand Bronze holte. Der Erfolg bedeutet für Weston den zweiten Weltcup-Sieg in Folge und katapultiert ihn mit 1.255 Punkten an die Spitze der Gesamtwertung.
Im Frauenwettbewerb erreichte Amelia Coltman als Fünfte das Ziel – nur 0,19 Sekunden fehlten zum Podium. Damit belegt sie in der Weltrangliste den vierten Platz. Die britische Medaillenausbeute in dieser Saison beläuft sich damit auf den Rekordwert von 14.
Nächster Höhepunkt ist der Bobsport: Am kommenden Samstag gehen zwei britische Teams im Zweierbob an den Start.
Westons Sieg festigt Großbritanniens Position als führende Skeleton-Nation, während Coltmans knapp verpasster Podestplatz zur besten Weltcup-Medaillenbilanz des Landes beiträgt. Nun rückt der Bobsport in den Fokus – das Wochenende steht vor der Tür.
