Brantner attackiert Merz wegen Iran-Deal und fordert mehr Ukraine-Hilfe
Sophia KellerBrantner attackiert Merz wegen Iran-Deal und fordert mehr Ukraine-Hilfe
Grünen-Parteichefin Franziska Brantner hat Bundeskanzler Friedrich Merz scharf dafür kritisiert, den diplomatischen Deal von Donald Trump mit dem Iran zu feiern. Sie argumentierte, das Abkommen habe lediglich das Regime in Teheran und dessen Position im Nahen Osten gestärkt.
Brantner warf Merz vor, Trumps Vorgehen zu loben, obwohl der Iran nun mehr Einfluss besitze als vor dem Krieg. Zudem forderte sie einen dauerhaften Waffenstillstand in der Region, um die Sicherheit zu stabilisieren.
In der Ukraine-Frage mahnte sie neue militärische Unterstützung, verschärfte Sanktionen gegen Russland sowie direkte Finanzhilfen für den ukrainischen Haushalt an. Die Grünen begrüßten mögliche zusätzliche G7-Hilfen für die Ukraine. Brantner betonte, dass jede Unterstützung entscheidend sei, um den Konflikt zu beenden und der Ukraine ein Leben in Frieden und Freiheit zu ermöglichen.
Ihre Forderungen umfassen strengere Maßnahmen zur Unterstützung der Ukraine und zur Entschärfung der Spannungen in Europa. Die Kritik an Merz unterstreicht zugleich die Bedenken gegenüber der diplomatischen Neuausrichtung im Umgang mit dem Iran. Die Grünen setzen weiterhin auf konkrete Schritte, um beide Konflikte zu bewältigen.






