11 June 2026, 02:15

Automotive Logistics 2024: Wie Lieferketten zum Wettbewerbsvorteil werden

In Bildern: Einblicke, Networking und Galadinner am ersten Tag der ALSC Europe 2024

Automotive Logistics 2024: Wie Lieferketten zum Wettbewerbsvorteil werden

Die Konferenz Automotive Logistics and Supply Chain Europe 2024 fand in diesem Jahr in Bonn statt. Unter dem Motto Logistik als Wettbewerbsvorteil standen die Herausforderungen und Innovationen der Branche im Mittelpunkt der Diskussionen.

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Am ersten Tag sprach Martina Graser von Ford Europa über die Stabilität der Lieferketten und anhaltende Probleme im Transportwesen. Später verwies Werner auf Themen wie Interoperabilität und die Fragilität der aktuellen Lieferkettensysteme. Jean-Marc Carlicchi betonte, dass Widerstandsfähigkeit entscheidend sei und „nie wieder Normalität“ mittlerweile als Planungsgrundlage gelte.

Bronder konzentrierte sich darauf, Störungen mit Gelassenheit und Präzision zu bewältigen. Étienne Jacob und Levent Yuksel erörterten kooperative Chancen, die sie als gegenseitig vorteilhaft für den Sektor beschrieben. Sabine Isenbort, Iza Kalinska und Sónia Santos teilten ihre beruflichen Erfahrungen in der Automobil-Logistik.

Enger warnte vor einem erneuten schädlichen Kreislauf in der Branche. Der Tag endete mit einer Schifffahrt und einem Galadinner auf dem Rhein.

Die Veranstaltung brachte Branchenführer zusammen, um drängende Fragen der Lieferkette zu erörtern. Die Redner boten praxisnahe Einblicke und mögliche Lösungen für eine stabilere und kooperativere Zukunft der Automobil-Logistik.

Quelle