30 Jahre Gast-Haus e.V.: Dortmunder Helfer kämpfen gegen Obdachlosigkeit und Einsamkeit
30 Jahre Gast-Haus e.V.: Dortmunder Helfer kämpfen gegen Obdachlosigkeit und Einsamkeit
Dortmunder Hilfsverein für Obdachlose und Bedürftige feiert 30-jähriges Bestehen
Der Dortmunder Verein Gast-Haus e.V., der obdachlosen und sozial benachteiligten Menschen Unterstützung bietet, blickt auf drei Jahrzehnte engagierter Arbeit zurück. 1996 öffnete die Einrichtung ihre Türen in der Rheinischen Straße und wird am 14. Januar 2026 ihr 30-jähriges Jubiläum begehen. Seitdem hat sich die Initiative zu einer unverzichtbaren Anlaufstelle für Hilfebedürftige entwickelt – mit täglichen Angeboten wie warmen Mahlzeiten, Wärme und medizinischer Versorgung, selbst an Feiertagen wie Weihnachten und Neujahr.
Im Gast-Haus e.V. erhält jeder Besucher ohne Ausnahmen eine warme Mahlzeit. Pro Jahr gibt die Organisation rund 140.000 Essen aus, brüht 3,5 Tonnen Kaffee auf und leistet über 12.000 medizinische Behandlungen. Ehrenamtliche helfen zudem bei 25.000 Kleidungswechseln und steuern jährlich mehr als 70.000 unbezahlte Arbeitsstunden bei.
Angesichts steigender Nachfrage wird die Arbeit des Vereins immer wichtiger. Direktorin Katrin Lauterborn nennt hohe Mieten, den schwindenden Wohnraum, psychische Belastungen und veränderte Familienstrukturen als zentrale Gründe für die wachsende Not. Im Winter verlängert das Gast-Haus seine Öffnungszeiten, um Gästen zusätzlichen Schutz vor Kälte und eine Möglichkeit zum Ausruhen zu bieten.
Zum Jubiläum gratulierten prominente Gäste, darunter Dortmunds Oberbürgermeister Alexander Kalouti und NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst. Wüst lobte den Verein als „ein Vorbild für Solidarität und Würde in unserer Stadt“. Die Ehrenamtlichen betonen, jeden Besucher mit Respekt zu behandeln und eine Atmosphäre der Offenheit zu schaffen.
Trotz der wachsenden Herausforderungen baut das Gast-Haus e.V. sein Engagement weiter aus. Die täglichen Mahlzeiten, medizinische Hilfe und der Einsatz der Freiwilligen bleiben für Dortmunder Obdachlose unverzichtbar. Mit 30 Jahren Erfahrung zeigt die Initiative keine Ermüdungserscheinungen – im Gegenteil: Sie bleibt eine feste Säule der sozialen Unterstützung in der Stadt.
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