Viersen wird 2026 erneut zum "Wimbledon des Billards" – Deutschland kämpft um den Dreiband-Titel
Ella KrausViersen wird 2026 erneut zum "Wimbledon des Billards" – Deutschland kämpft um den Dreiband-Titel
Die 38. Team-Weltmeisterschaft im Dreiband findet vom 26. Februar bis 1. März 2026 in Viersen statt. Damit richtet die Stadt das prestigeträchtige Turnier bereits zum 35. Mal in Folge aus – ein Rekord, der ihr den Beinamen "Wimbledon des Billards" eingebracht hat, dank ihrer einzigartigen Atmosphäre. 16 Nationen werden um den Titel kämpfen, darunter ein stark aufgestelltes deutsches Team mit Top-Spielern der Weltrangliste.
Im Mittelpunkt steht das Dreiband, die bekannteste Disziplin des Karambolage-Billiards. Die Mannschaften sind in vier Vorrundengruppen eingeteilt, wobei die beiden Besten jeder Gruppe ins Viertelfinale am Samstag einziehen. Halbfinale und Finale folgen am Sonntag, die Titelentscheidung ist für 16:00 Uhr angesetzt.
Deutschland trifft in Gruppe B auf Vietnam, Frankreich und Mexiko. Den Auftakt bestreitet die Mannschaft am Donnerstag um 16:00 Uhr gegen Frankreich. Für die Gastgeber gehen Martin Horn (aktuell Platz 4 der UMB-Weltrangliste) und der 17-jährige Amir Ibraimov an den Start – ein aufstrebendes Talent, das in der Junioren-Weltrangliste Rang 6 belegt.
Tickets für das Event sind ab sofort erhältlich: Dauerkarten kosten 50 Euro, Tageskarten sind zwischen 15 und 22 Euro erhältlich und bieten Flexibilität für alle Fans.
Das Turnier verspricht Weltklasse-Billard mit den besten Spielern des Planeten. Besonders die deutsche Mannschaft will vor heimischem Publikum den Titel holen. Mit einer Mischung aus erfahrenen Stars und jungem Talent wird die Meisterschaft in einer der legendärsten Spielstätten des Sports stattfinden. Wer am Sonntag als Weltmeister 2026 hervorgeht, entscheidet sich im packenden Finale.






