27 February 2026, 04:06

TVB Stuttgart feiert 39:32-Sieg gegen den HSV Hamburg und hält Champions-League-Traum lebendig

Eine Gruppe von Männern, die Handball spielen, mit einem, der springt und den Ball hält, vor einem Torpfosten und einer Tafel mit der Aufschrift "Ligue 1 - Bordeaux vs Marseille."

TVB Stuttgart feiert 39:32-Sieg gegen den HSV Hamburg und hält Champions-League-Traum lebendig

Die Handball-Bundesliga-Saison 2023/24 bot ein packendes Finale mit entscheidenden Spielen, die den Ausgang der Liga prägten. Das Team von Florian Kehrmann, die TVB Stuttgart, kämpfte sich unter Trainer Misha Kaufmann von einer unterschätzten Position bis in die Playoff-Nähe vor. Der entscheidende 39:32-Sieg gegen den HSV Hamburg sicherte ihnen Platz fünf und hielt die Hoffnungen auf die Champions League am Leben.

Die Stuttgarter waren mit bescheidenen Erwartungen in die Saison gestartet, entwickelten sich jedoch zu einem ernsthaften Anwärter auf die Spitzenplätze. Unter Kaufmann, der durch seine früheren Erfolge in der Schweiz und mit dem ThSV Eisenach taktische Erfahrung mitbrachte, steigerte sich die Mannschaft kontinuierlich. Das letzte Spiel gegen den HSV Hamburg wurde zur Nagelprobe – und endete mit einem souveränen 39:32-Erfolg. Nicolaj Jørgensen glänzte für Hamburg mit sieben Toren, doch das reichte nicht, um Stuttgarts Vorstoß zu stoppen.

Anderswo spitzte sich der Abstiegskampf zu: Der ThSV Eisenach und der HC Erlangen lieferten sich ein hartes Duell um den Klassenerhalt. Ihr Aufeinandertreffen endete mit einem knappen 25:25-Unentschieden, das Eisenach bei 16:30 Punkten und Erlangen knapp dahinter mit 15:31 Punkten zurückließ. Unterdessen führte Tim Suton von Lemgo seine Mannschaft mit zehn Toren an und unterstrich damit seine Rolle als zentraler Spielmacher.

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Stuttgarts Sieg festigte ihren fünften Tabellenplatz mit 34:12 Punkten. Das Ergebnis verbesserte nicht nur ihre Position, sondern hielt auch ihre europäischen Ambitionen auf Kurs.

Die Saison endete mit einer starken Leistung der Stuttgarter, die sich damit einen Platz in den Top Five sicherten. Ihr Sieg gegen den HSV Hamburg – trotz Jørgensens Torjagd – unterstrich die wettbewerbsintensive Tiefe der Liga. Gleichzeitig ließ das Unentschieden zwischen Eisenach und Erlangen die Frage nach dem Abstieg bis zur finalen Abrechnung offen.