Telekom startet Großoffensive gegen Bürokratie und für besseren Service
Telekom startet Großoffensive gegen Bürokratie und für besseren Service
Telekom startet Großoffensive: Bürokratieabbau und bessere Kundenservice
Die Telekom hat eine umfassende Initiative zur Straffung ihrer Abläufe und Verbesserung des Kundenservice vorgestellt. Auf der Pressekonferenz zu den Finanzzahlen 2025 kündigte Vorstandsvorsitzender Timotheus Höttges eine Verlängerung der Führungsriege sowie das unternehmensweite Programm T-Style an, das Bürokratie abbauen und Entscheidungsprozesse beschleunigen soll.
Der Schritt erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem der Telekommunikationsriese mit wachsenden Herausforderungen konfrontiert ist – von regulatorischem Druck bis hin zu steigenden Kundenbeschwerden über Verzögerungen bei Dienstleistungen.
Führungsteam ausgebaut, Kritik an EU-Vorgaben Im Rahmen der Pressekonferenz wurde die erweiterte Führungsetage präsentiert, zu der neben Höttges auch Finanzvorstand Christian P. Illek sowie die Bereichsleiter Dr. Ferri Abolhassan (T-Systems) und Dominique Leroy (Europa) zählen. Höttges verlängerte die Verträge von Abolhassan und Thorsten Langheim und lobte die Belegschaft für ihre starke Leistung in einem schwierigen Jahr. Gleichzeitig kritisierte er geopolitische Spannungen und neue EU-Regularien wie den Digital Networks Act, die Fortschritte ausbremsen würden.
Operative Erfolge: T-Systems mit Wende, Glasfaserausbau vorangetrieben Auf operationeller Ebene vermeldete T-Systems eine finanzielle Trendwende. Abolhassan kündigte an, das Geschäft auf den Verteidigungssektor und weitere neue Märkte auszuweiten. Leroy verzeichnete unterdessen ein Plus von 3,9 Prozent bei den Serviceerlösen in Europa sowie 1,1 Millionen neue Glasfaser-Haushaltsanschlüsse. Rodrigo Diehl, Chef von Telekom Deutschland, gab bekannt, dass 2025 fast 600.000 neue Glasfaserkunden gewonnen wurden – mit dem Ziel, bis 2027 eine Million zu erreichen, insbesondere in ländlichen Gebieten und Mehrfamilienhäusern.
Kundenzufriedenheit im Fokus – trotz steigender Beschwerden Trotz der Priorisierung des Kundenerlebnisses häufen sich Klagen über lange Wartezeiten bei Glasfaserinstallationen und vermehrte Haustürverkäufe. Als Gegenmaßnahme skizzierte Diehl Pläne, die Mein-Magenta-App zum zentralen Anlaufpunkt für Kundeninteraktionen auszubauen. Ziel ist es, 70 Prozent der Vertragsverlängerungen über die Plattform abzuwickeln. Zudem bündelt das Unternehmen seine Mobilfunkangebote unter der Kernmarke Telekom und verzeichnet Wachstum in den Segmenten Geschäftskunden, Privatkunden sowie im Budgetbereich über die Marken congstar und fraenk.
Effizienz und Kundenorientierung als Treiber Mit der T-Style-Initiative und der verlängerten Führungsriege setzt die Telekom klar auf mehr Effizienz und Kundenfokus. Angesichts ehrgeiziger Glasfaserausbauziele und des Vorhabens, Vertragsabschlüsse digital zu beschleunigen, positioniert sich der Konzern für weiteres Wachstum – trotz regulatorischer und operativer Hürden. Die kommenden zwei Jahre werden zeigen, ob die Maßnahmen greifen und Beschwerden reduzieren können.
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