SIT stärkt digitale Transformation in Südwestfalen mit neuer Abteilung für Geschäftsentwicklung
Sophia KellerSIT stärkt digitale Transformation in Südwestfalen mit neuer Abteilung für Geschäftsentwicklung
Southwestphalia-IT (SIT) baut seine Aktivitäten zur digitalen Transformation in der Region aus. Mit einer neu geschaffenen Abteilung "Geschäftsentwicklung" will das Unternehmen zukunftsweisende digitale Themen vorantreiben und seine Position als Innovationsführer weiter stärken. Der Schritt ist Teil der umfassenden Digitalstrategie von SIT für Südwestfalen.
Ab dem 1. Januar 2026 übernimmt Robin Eisbach die Leitung der neuen Abteilung. Derzeit Geschäftsführer der mendigital GmbH, bringt Eisbach umfangreiche Erfahrung in der Umsetzung digitaler Projekte mit. Seine Berufung stößt auf positive Resonanz bei regionalen Verantwortungsträgern, darunter Dr. Roland Schröder, Bürgermeister von Menden, und Matthias Lürbke, Geschäftsführer der Stadtwerke Menden.
Die Zukunft der mendigital GmbH wird im Rahmen einer Strategieprüfung entschieden; politische Weichenstellungen werden bis zum ersten Quartal 2026 erwartet. Bis dahin bleibt Eisbach in die Smart-City-Initiativen Mendens eingebunden, um die Kontinuität laufender Projekte zu gewährleisten.
Mirco Pinske, Geschäftsführer von SIT, bezeichnete die neue Abteilung als Beleg für die wachsende Strahlkraft des Unternehmens. Die Stadt Menden, kürzlich als digitalste Kommune Südwestfalens ausgezeichnet, hat bereits bedeutende Fortschritte in der Digitalisierung erzielt. Weitere Informationen zu den Projekten finden sich unter www.mendigital.de/digitales-unsere-website.
Die neue Abteilung wird die Bemühungen von SIT zur voranschreitenden digitalen Transformation in der Region verstärken. Eisbachs Amtsantritt ist für Anfang 2026 vorgesehen, während Mendens Digitalprojekte weiter voranschreiten. Über die Zukunft der mendigital GmbH wird in den kommenden Monaten entschieden.






