Routine-Übung auf dem Rhein eskaliert zu spektakulärem Rettungseinsatz mit Feuerwehreinsatz
Sophia KellerRoutine-Übung auf dem Rhein eskaliert zu spektakulärem Rettungseinsatz mit Feuerwehreinsatz
Routine-Übung auf dem Rhein endet in Rettungseinsatz am 18. September 2025
Was als routinemäßige Übungsfahrt auf dem Rhein begann, entwickelte sich am 18. September 2025 zu einem Rettungseinsatz. Die Wasserrettung stieß auf ein Motorboot mit Motorenproblemen und schleppte es in den Sportboothafen. Als gegen 18:20 Uhr Rauch aus dem Boot aufstieg, wurde die Feuerwehr alarmiert.
Die Wasserretter hatten das havarierte Motorboot zunächst gesichtet und begannen mit dem Abschleppen in Richtung Hafen. Während des Manövers wurde Rauch aus dem Motorraum bemerkt, was Besorgnis auslöste. Die Feuerwehr rückte mit Löschgeräten und einem Team in Atemschutzausrüstung an.
Bis 20:20 Uhr war das Boot sicher an Land gebracht worden. Die Feuerwehrkräfte stellten daraufhin fest, dass Wasser in den Rumpf eindrang, sodass das Boot umgehend aus dem Wasser gehoben werden musste. Ein Bootstrailer sowie ein Schleppfahrzeug eines benachbarten Vereins kamen zum Einsatz, um es zu bergen.
Spätere Untersuchungen bestätigten, dass der Rauch von dem Motorschaden ausging und keine weitere Gefahr bestand. Durch die gemeinsame Aktion von Wasserrettung und Feuerwehr konnte die Lage ohne Zwischenfälle bereinigt werden.
Der Einsatz dauerte knapp zwei Stunden und endete mit der sicheren Bergung des Bootes. Verletzte gab es nicht, und die Rauchursache wurde auf das Motorenproblem zurückgeführt. Das Boot wird nun weiteren Kontrollen unterzogen, bevor es wieder in Betrieb genommen wird.






