31 March 2026, 12:20

Rheinische Post startet werbefreies Premium-Abo für treue Leser

Plakat bewirbt das erschwingliche Anschlussprogramm und gibt an, dass über 15 Millionen Haushalte eingeschrieben sind, um bei High-Speed-Internet zu sparen, mit einem Logo und zusätzlichem Text über die Vorteile des Programms.

Rheinische Post startet werbefreies Premium-Abo für treue Leser

Die Rheinische Post hat ein neues Premium-Abo namens RP+ Premium eingeführt. Das Angebot soll mehr Leser gewinnen und die Kundenbindung stärken – mit zusätzlichen Funktionen gegen einen höheren Wochenbeitrag. Geschäftsführer Matthias Körner sieht darin auch eine Chance, die Bindung bestehender Abonnenten zu vertiefen.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

RP+ Premium kostet 3,49 Euro pro Woche, während das Standard-Abo RP+ Digital bei 2,49 Euro liegt. Im Premium-Tarif entfallen alle Werbeanzeigen auf der Website und in der News-App, was ein ungestörteres Leseerlebnis ermöglicht.

Abonnenten erhalten Zugang zu exklusiven Inhalten der E-Paper-Ausgabe, darunter die Sonntagsausgabe und ausgewählte Magazine. Zudem können sie bis zu zehn Artikel pro Monat an Nicht-Abonnenten verschenken. Ein weiteres Extra ist die Family-&-Friends-Option, die es Nutzern erlaubt, den Zugang mit einer weiteren Person zu teilen.

Vollständiger Zugang zu allen digitalen Rätseln und Spielen soll für RP+ Premium-Mitglieder bald folgen. Das Standard-Abo RP zählt derzeit 53.000 Abonnenten, während die Rheinische Post zudem ein reines E-Paper-Abo für 39,90 Euro monatlich anbietet.

Das neue Premium-Angebot baut auf dem bestehenden RP -Service auf und bietet gegen einen Aufpreis zusätzliche Vorteile. Mit werbefreiem Lesen, geteiltem Zugang und exklusiven Inhalten will die Rheinische Post mehr Neuanmeldungen gewinnen und bestehende Leser langfristig binden. Der Schritt folgt einem Trend, den auch andere Verlage wie die FAZ mit ähnlichen Premium-Optionen für ihre Digital-Abonnenten verfolgen.

Quelle