03 March 2026, 07:49

Polizei deckt Dutzende Verstöße bei Aktion Radschlag in Gütersloh auf

Eine Gruppe von Menschen mit Helmen fährt nachts auf Fahrrädern eine Stadtstraße hinunter, beleuchtet von Stadtlichtern.

Polizei deckt Dutzende Verstöße bei Aktion Radschlag in Gütersloh auf

Polizei in Gütersloh und Verl führte am 20. Februar 2023 im Rahmen der Aktion Radschlag Verkehrskontrollen durch. Die Kampagne hatte das Ziel, die Sicherheit von Radfahrern und E-Scooter-Nutzern zu erhöhen. Bei den Kontrollen registrierten die Beamten Dutzende Verstöße.

Die Maßnahme richtete sich an Autofahrer, Radfahrer und E-Scooter-Fahrer in beiden Städten. Insgesamt wurden 36 Vergehen dokumentiert, wobei der Großteil auf falsche Straßenbenutzung durch Radfahrer und E-Scooter-Nutzer entfiel. Zwölf Radfahrer wurden ohne Beleuchtung unterwegs angetroffen, zwei nutzten während der Fahrt ihr Handy.

Auch Autofahrer mussten mit Strafen rechnen: 13 Verstöße wurden festgestellt – darunter Vorfahrtsmissachtung und Handybenutzung am Steuer. Drei Kraftfahrer waren nicht angeschnallt. Die Kontrollen sind Teil einer bundesweiten Initiative, um Unfälle mit E-Bikes, Fahrrädern und E-Scootern zu reduzieren.

Im vergangenen Jahr fanden ähnliche Aktionen deutschlandweit statt. Zwischen Februar 2025 und Februar 2026 wurden im Rahmen der Aktion Radschlag rund 45.000 Verkehrskontrollen durchgeführt. Auch Städte wie Berlin, München, Hamburg und Köln haben eigene Sicherheitskampagnen für Radfahrer und E-Scooter-Nutzer gestartet.

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Die Polizei Gütersloh bestätigte, dass weitere Kontrollen folgen werden. Die laufenden Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Straßen für vulnerable Verkehrsteilnehmer sicherer zu machen. Künftige Überprüfungen werden sich weiterhin auf die Einhaltung der Verkehrsregeln durch alle Verkehrsteilnehmer konzentrieren.