Polizei blitzt 248 Temposünder an einem Tag im Ennepe-Ruhr-Kreis
Polizei im Ennepe-Ruhr-Kreis führt flächendeckende Geschwindigkeitskontrollen im Rahmen der Roadpol Safety Days 2025 durch
Im Rahmen der Roadpol Safety Days 2025 hat die Polizei im Ennepe-Ruhr-Kreis am 18. September großangelegte Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt. Die Kontrollen fanden in mehreren Städten statt und richteten sich gegen Verkehrssünder, die gegen geltende Verkehrsregeln verstießen. Im Laufe des ganztägigen Einsatzes registrierten die Beamten Hundertfache Verstöße.
Die Maßnahmen begannen bereits in den frühen Morgenstunden des 18. September und dauerten von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr an. Versteckte Messstellen wurden in Ennepetal auf der Hagener Straße eingerichtet, weitere Kontrollen fanden in Wetter (Ruhr) auf der Bergstraße und der Königstraße statt. Auch in Gevelsberg auf der Teichstraße wurde die Geschwindigkeit der Autofahrer überprüft.
Am Nachmittag überwachten die Beamten die Einhaltung der Tempolimits in Schwelm auf der Frankfurter Straße sowie erneut in Ennepetal auf der Mittelstraße. Insgesamt wurden 248 Temposünder erfasst, darunter 12 Motorradfahrer und 5 Lkw-Fahrer. Zwei weitere Autofahrer erhielten Verwarnungen, weil sie während der Fahrt ihr Handy benutzten.
Im Verlauf der Kontrollen vollstreckten die Beamten zudem einen Haftbefehl. Die Maßnahmen waren Teil der europaweiten Roadpol Safety Days 2025, die vom 16. bis 22. September stattfanden. Ziel der Kampagne war es, durch verstärkte Verkehrsüberwachung und präventive Maßnahmen die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen.
Die Bilanz der Polizei Ennepe-Ruhr-Kreis fällt mit 248 Geschwindigkeitsverstößen und zwei Verstößen gegen das Handyverbot am Steuer deutlich aus. Die Aktionen waren Teil einer einwöchigen Initiative zur Reduzierung von Verkehrsrisiken in der Region. Die Behörden betonen weiterhin die Bedeutung der Einhaltung von Tempolimits und der Vermeidung von Ablenkung im Straßenverkehr.






