28 April 2026, 04:14

Neusser Straße in Willich wird zwei Monate zur Großbaustelle mit Umleitungen

Eine belebte Straße mit einem "Vorsicht Schweres Gerät Überquert"-Schild, Fahrzeugen, Fußgängern, Strommasten, Baustellengebäuden, Bäumen und einem bewölkten Himmel.

Neusser Straße in Willich wird zwei Monate zur Großbaustelle mit Umleitungen

Großbaustelle an der Neusser Straße in Willich: Zwei Monate Sperrungen und Umleitungen

An der Neusser Straße in Willich beginnen in Kürze umfangreiche Bauarbeiten, die sowohl den Verkehr als auch Fußgänger- und Radwege beeinträchtigen werden. Das Projekt umfasst die Sanierung eines zwei Kilometer langen Abschnitts des kombinierten Fuß- und Radwegs zwischen Willich und Willich-Hardt sowie den Ausbau benachbarter Straßen. Die Arbeiten sollen etwa zwei Monate dauern und rund 2,2 Millionen Euro kosten.

Während der Bauphase wird der Fuß- und Radweg entlang der Neusser Straße vollständig gesperrt. Fußgänger und Radfahrer müssen eine ausgeschilderte Umleitung zwischen Willich und Willich-Hardt nutzen. Trotz der Sperrung werden die Bürgerbuslinie Hardt sowie die Schulbusse die Neusser Straße während der gesamten Bauzeit weiterhin befahren.

Auch die Kreisstraße K 19 wird für den Durchgangsverkehr gesperrt, Fahrzeuge werden für die Dauer der Arbeiten umgeleitet. Anwohner und Besucher des Stadtteils Hardt können das Gebiet jedoch weiterhin von Osten über die Landesstraße L 154 mit dem Auto erreichen. Nach Abschluss dieser Phase werden zudem die Fahrbahnoberflächen der Martin-Rieffert-Straße und der Peterstraße in Willich-Mitte erneuert.

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Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf etwa 2,2 Millionen Euro, wobei das Land Nordrhein-Westfalen 80 Prozent der Fördermittel für den Ausbau des Fuß- und Radwegs übernimmt.

Durch die Maßnahmen wird der Fuß- und Radweg verbreitert und damit attraktiver für Pendler und Anwohner. Um die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten, bleiben während der Bauarbeiten alternative Routen bestehen. Die Fertigstellung des Projekts ist innerhalb von zwei Monaten geplant, wobei die Finanzierung größtenteils vom Land getragen wird.

Quelle