24 January 2026, 16:24

Neues Polizeihauptquartier in Meschede: Baustart für 2028 geplant

Eine Gruppe von Polizisten steht vor dem Reichstagsgebäude in Berlin, Deutschland, mit Fahrzeugen auf der Straße, einem Zaun, Verkehrsampeln, Laternenmasten, Bäumen und Flaggen auf dem Gebäude, unter einem sichtbaren Himmel.

Neues Polizeihauptquartier in Meschede: Baustart für 2028 geplant

In Meschede entsteht ein neues Polizeihauptquartier, nachdem Beamte einen Mietvertrag mit der Weser Wohnbau Group unterzeichnet haben. Der Deal markiert einen wichtigen Schritt bei der Modernisierung der Polizeieinrichtungen im Hochsauerlandkreis. Der Baubeginn ist für 2028 geplant, die Fertigstellung soll bis 2031 erfolgen.

Dem Vertragsschluss ging ein europaweites Ausschreibungsverfahren voraus, bei dem sich die Weser Wohnbau Group schließlich durchsetzte. Landrat Thomas Grosche und Vertreter des Unternehmens besiegelten die Vereinbarung und ebneten damit den Weg für die Bebauung des Geländes "Erdbeerfeld".

Thomas Vogt, Leiter der örtlichen Polizeibehörde, bezeichnete die Unterzeichnung als einen "Meilenstein für die Polizeientwicklung im HSK". Seine Äußerungen unterstreichen die Bedeutung der neuen Einrichtung für die regionale Polizeiarbeit. Hinter den Kulissen trieben Lukas Kaufmann, Geschäftsführer der Projektgruppe, und der Haushaltsbeauftragte Klaus Mast den Prozess voran. Der Name des Projektleiters aus der Haushaltsabteilung, der für Verträge und operative Bereiche zuständig ist, wurde jedoch nicht bekannt gegeben. Der Zeitplan sieht den Bau zwischen 2028 und 2031 vor und gibt den Behörden damit mehrere Jahre für die Vorbereitung des Umzugs. Nach der Fertigstellung wird das Gebäude als zentraler Standort für die Polizeiarbeit in Meschede dienen.

Mit der Vertragsunterzeichnung ist sichergestellt, dass das Projekt wie geplant voranschreitet. Nun, da die Weser Wohnbau Group offiziell an Bord ist, folgen detaillierte Planungen, bevor 2028 der erste Spatenstich erfolgt. Das neue Hauptquartier wird ältere Einrichtungen ersetzen und der Kreispolizei eine moderne Infrastruktur bieten.