04 April 2026, 14:17

Neuer Chefredakteur bei Agrartechnik: Alexander Brockmann übernimmt Führung

Altes Buch mit dem Titel "Der Kultivator, Journal für den Hof und den Garten" aufgeschlagen

Neuer Chefredakteur bei Agrartechnik: Alexander Brockmann übernimmt Führung

Der Dlv Deutscher Landwirtschaftsverlag, einer der zehn führenden Fachverlage Deutschlands, hat einen Wechsel an der Spitze der Zeitschrift Agrartechnik bekannt gegeben. Alexander Brockmann übernimmt die Position des Chefredakteurs und löst damit Alexander Bohnsack ab, der das Unternehmen für eine neue berufliche Herausforderung verlässt. Der Verlag, der mit über 40 Print- und Online-Titeln jährlich mehr als 80 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet, bleibt damit weiterhin ein wichtiger Akteur in der Branche.

Alexander Bohnsack hat in den vergangenen Jahren maßgeblich die Entwicklung der Agrartechnik und deren Markenprofil geprägt. Seine Arbeit festigte die Position des Fachmagazins im Bereich Agrartechnik und Landmaschinen. Nun verlässt er den Verlag, um sich einer neuen Aufgabe zu widmen.

Alexander Brockmann, der 2016 zum dlv stieß, bringt sowohl technische als auch redaktionelle Expertise in seine neue Rolle ein. Nach einem Studium des Maschinenbaus und der Agrarwirtschaft übernahm er 2020 die Chefredaktion der Zeitschrift traction. Drei Jahre später wurde er zum Chefredakteur desselben Magazins ernannt – eine Position, die er auch künftig parallel zu seinen neuen Aufgaben bei der Agrartechnik ausüben wird.

Als neuer Chefredakteur der Agrartechnik will Brockmann digitale Innovationen mit den traditionellen Stärken des Magazins verbinden. Dabei liegt sein Fokus darauf, die enge Verbindung zur Landmaschinenbranche zu wahren und gleichzeitig die Online-Präsenz der Marke auszubauen.

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Der Wechsel markiert eine neue Ära für die Agrartechnik unter Brockmanns Führung. Die Zeitschrift bleibt Teil des dlv-Portfolios, zu dem mehr als 40 Medientitel gehören und das jährlich über 80 Millionen Euro Umsatz generiert. Bohnsacks Abschied erfolgt nach Jahren engagierter Arbeit und hinterlässt dem Magazin eine solide Grundlage für die weitere Entwicklung.

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