16 April 2026, 18:15

Nächtliche Razzia an der Gastronomiemeile endet mit hohen Bußgeldern

Drei Polizisten in Uniform sammeln Möll auf einer Straßenseite, mit Bäumen, Gebäuden, Fahrzeugen und einem Müllimer im Hintergrund.

Nächtliche Razzia an der Gastronomiemeile endet mit hohen Bußgeldern

Spätabendkontrolle entlang der Gastronomiemeile führt zu zahlreichen Bußgeldern

Bei einer nächtlichen Kontrolle entlang der Gastronomiemeile der Stadt wurden vergangene Woche mehrere Verstöße geahndet. Die städtische Behörde führte die Aktion am 21. August durch, nachdem sie eine Welle von Bürgerbeschwerden erhalten hatte. Ziel war es, die Einhaltung von Vorschriften durchzusetzen und die Sicherheit für Anwohner sowie Besucher zu erhöhen.

Die zweistündige Überprüfung dauerte von 22 bis 24 Uhr und wurde von acht Mitarbeitern durchgeführt. Vier von ihnen waren uniformiert, die anderen vier arbeiteten in Zivil. Zum Team gehörten Kräfte des Ordnungsamts sowie der Gewerbeaufsicht.

Während der Streife wurden mehrere Verstöße dokumentiert. Wegen Vermüllens – etwa durch weggeworfene Zigaretten oder Abfall – verhängten die Beamten sieben Verwarnungsgelder in Höhe von jeweils 50 Euro. Öffentliches Urinieren wurde viermal geahndet, wobei die Täter pro Vorfall 100 Euro zahlen mussten.

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Bei einer Auseinandersetzung musste die Polizei hinzugezogen werden, nachdem sich Personen weigerten, sich auszuweisen. Die Verweigerung der Angaben zur eigenen Identität kann mit Bußgeldern von bis zu 1.000 Euro bestraft werden. Einige versuchten zu fliehen, sodass die Beamten unmittelbaren Zwang anwenden mussten, um dies zu verhindern.

Mit der Aktion reagierten die Behörden auf langjährige Klagen über asoziales Verhalten in dem Gebiet. Es wurden Bußgelder wegen Vermüllens, öffentlichen Urinierens und der Weigerung, sich auszuweisen, verhängt. Die Behörden kündigten an, dass bei anhaltenden Problemen weitere Kontrollen folgen könnten.

Quelle