Monheim am Rhein und Kreispolizei Mettmann besiegeln Sicherheitsbündnis für mehr öffentliche Ordnung
Clara KrausMonheim am Rhein und Kreispolizei Mettmann besiegeln Sicherheitsbündnis für mehr öffentliche Ordnung
Monheim am Rhein unterzeichnet neue Öffentliche Ordnungspartnerschaft mit der Kreispolizei Mettmann
In einer feierlichen Zeremonie im Rathaus besiegelten die Stadt Monheim am Rhein und die Kreispolizeibehörde Mettmann eine neue Öffentliche Ordnungspartnerschaft, die die Zusammenarbeit in zentralen Bereichen der öffentlichen Sicherheit stärken soll. Lokale Führungskräfte und Polizeivertreter kamen zusammen, um den Abschluss des Abkommens zu würdigen.
Das achtseitige Dokument wurde von Dr. Bettina Warnecke, Landrätin des Kreises Mettmann, und Bürgermeisterin Sonja Wienecke unterzeichnet. An ihrer Seite standen Markus Haas, Leiter der Monheimer Polizeidienststelle, sowie Holger Schepanski, Abteilungsleiter bei der Kreispolizeibehörde Mettmann. Beide Beamte betonten die Bedeutung einer engeren Verzahnung von Polizei und kommunalen Dienststellen.
Die Partnerschaft konzentriert sich auf sieben Schwerpunkte: den fachlichen und informellen Austausch, die Kriminalprävention, die Verkehrssicherheit sowie die Sicherheit bei Großveranstaltungen. Zudem werden illegales Glücksspiel, die Unterstützung obdachloser Menschen und Maßnahmen des Bevölkerungsschutzes adressiert. Schepanski hob hervor, dass regelmäßige Abstimmung und gemeinsame Initiativen die Sicherheit in der gesamten Region nachhaltig verbessern würden.
Bürgermeisterin Wienecke zeigte sich optimistisch über die Wirkung des Abkommens. Eine vertiefte Zusammenarbeit mit dem Kreis und der Polizei werde spürbare Vorteile für die Bürgerinnen und Bürger bringen, so Wienecke. Haas – gemeinsam mit einem Leitenden Polizeidirektor anwesend – unterstrich die langjährige vertrauensvolle Verbindung zwischen lokalen Behörden und der Polizei.
Die unterzeichnete Partnerschaft definiert klare Ziele für die öffentliche Sicherheit in Monheim am Rhein. Verbesserte Verkehrssicherheit, Kriminalitätsvorsorge und die Unterstützung schutzbedürftiger Gruppen sind nun offizielle Prioritäten. Das Abkommen markiert einen strukturierten Ansatz für die künftige Zusammenarbeit zwischen der Stadt und ihrer Polizeibehörde.