Microsoft erhöht Cloud-Preise um 11 % – Unternehmen suchen günstige Alternativen
Clara KrausMicrosoft erhöht Cloud-Preise um 11 % – Unternehmen suchen günstige Alternativen
Microsoft hat die Preise für seine Cloud-Dienste erhöht, darunter Microsoft 365 und Dynamics 365. Die Anpassung trat am 1. April 2023 in Kraft, wobei Kunden in der Eurozone mit einer durchschnittlichen Steigerung von etwa 11 % konfrontiert sind. Das Unternehmen plant zudem, seine Cloud-Preise alle sechs Monate zu überprüfen und anzupassen – was künftig zu weiteren Kostensteigerungen führen könnte.
Die Preiserhöhung veranlasst Unternehmen, nach Alternativen zu suchen. Gebrauchtlizenzen für Software stellen eine Option dar und bieten Einsparungen von bis zu 70 % im Vergleich zum direkten Kauf bei Microsoft. Die deutsche Soft & Cloud GmbH mit Sitz in Greven hat sich auf den Verkauf solcher Lizenzen spezialisiert und bietet aktuelle Microsoft-Produkte wie Office 2021 zu günstigeren Konditionen an.
Das Unternehmen unterstützt Kunden zudem bei der Lizenzverwaltung und Software-Audits. Durch den Handel mit ungenutzten Lizenzen lassen sich die Ausgaben weiter senken. Für manche Unternehmensanforderungen kann lokal installierte Software zudem eine kostengünstigere Wahl sein als Cloud-Lösungen.
Die Preisanpassungen von Microsoft sind nun wirksam, mit der Möglichkeit weiterer Änderungen alle sechs Monate. Gebrauchtlizenzen und On-Premise-Software bleiben tragfähige Wege für Unternehmen, um Kosten zu sparen. Die Soft & Cloud GmbH bietet diese Alternativen weiterhin an – ergänzt um ihre Beratungsdienstleistungen.
