07 February 2026, 06:26

Kölner Karneval: 1.400 zusätzliche Polizisten schützen die Feiern des 1. FC Köln

Eine Gruppe von Polizisten steht vor einer Menschenmenge, einige tragen Mützen und Masken, mit Fahrrädern und einer Bank im Vordergrund und Bäumen und Himmel im Hintergrund, wahrscheinlich während einer Anti-Terror-Demonstration in Berlin.

Kölner Karneval: 1.400 zusätzliche Polizisten schützen die Feiern des 1. FC Köln

Köln bereitet sich auf verschärfte Sicherheitsvorkehrungen während der diesjährigen Karnevalsfeiern von 1. FC Köln vor. An Weiberfastnacht, dem besucherstärksten Tag der Saison, werden rund 1.400 zusätzliche Polizeikräfte im Einsatz sein. Die Maßnahmen folgen auf Warnungen der Gewerkschaft der Polizei (GdP) vor möglichen Risiken.

In Nordrhein-Westfalen gelten während der Karnevalszeit strengere Sicherheitsvorgaben. Mobile Fahrzeugsperren, gezielte Videoüberwachung und waffenfreie Zonen sollen durchgesetzt werden. Die örtlichen Behörden entscheiden je nach Lage über konkrete Schritte.

Die Polizei betont die Notwendigkeit erhöhter Wachsamkeit angesichts großer Menschenmengen und einer abstrakten Terrorgefahr. Die GdP hatte zuvor auf anhaltende Sicherheitsbedenken hingewiesen. Die Beamten werden darauf achten, sowohl die Feierlichkeiten als auch die Besucher während des gesamten Events zu schützen.

Die zusätzlichen 1.400 Einsatzkräfte verstärken die bestehende Polizeipräsenz in Köln. Zu den Sicherheitsmaßnahmen zählen Absperrungen, Überwachung und die konsequente Durchsetzung von Sperrzonen. Die Behörden wollen so für ein sicheres Umfeld für alle Teilnehmer während der Feiern sorgen.