02 February 2026, 20:34

Kilian Sauck wechselt von Gladbach zu Fortuna Düsseldorf – das steckt hinter dem Transfercoup

Eine Fußballkarte aus der FIFA-Weltmeisterschaft 1998 in Deutschland, die einen Spieler in einem Jersey mit entschlossener Miene zeigt, vor einem hellblauen Himmel mit weißen Wolken.

Düsseldorf holt Talent aus Mönchengladbach - Kilian Sauck wechselt von Gladbach zu Fortuna Düsseldorf – das steckt hinter dem Transfercoup

Fortuna Düsseldorf hat am letzten Tag der Transferperiode den 18-jährigen Stürmer Kilian Sauck verpflichtet. Der junge Offensivspieler wechselt von Borussia Mönchengladbach an den Rhein und bringt frisches Talent in den Kader. Vereinsverantwortliche betonen bereits sein Potenzial als kreativer Spielmacher auf dem Platz.

Saucks Karriere begann in Hamburg, wo er in der Jugend von HSV Barmbek-Uhlenhorst trainierte, bevor er in die Nachwuchsabteilung des FC St. Pauli wechselte. 2021 schloss er sich der Akademie von Mönchengladbach an und kämpfte sich bis in die U23-Mannschaft hoch. In der vergangenen Saison kam er in 16 Spielen der Regionalliga West zum Einsatz, erzielte zwei Tore und bereitete zwei weitere vor.

Trotz seiner Fortschritte schaffte Sauck nie den Sprung in die Profimannschaft von Gladbach oder ein Bundesliga-Team. Seine Leistungen brachten ihm jedoch drei Einsätze in der deutschen U19-Nationalmannschaft ein. 2024 wurde er zudem mit der Fritz-Walter-Medaille in Silber für seine Leistungen in der U17 ausgezeichnet.

Sven Mislintat, Sportdirektor von Fortuna Düsseldorf, lobte die Qualitäten des Teenagers. Er beschrieb Sauck als "ballstark und mutig im Dribbling" mit der Fähigkeit, Abwehrreihen im letzten Drittel zu durchbrechen. Der Verein setzt auf seine Entwicklung und stattete ihn mit einem Vertrag bis Sommer 2029 aus.

Sauck steht nun vor einer neuen Herausforderung bei Fortuna Düsseldorf. Der Vierjahresvertrag unterstreicht das Vertrauen des Clubs in seine langfristige Entwicklung. Mit seinem technischen Können und internationalen Erfahrungen wird er in den kommenden Spielzeiten seinen Stempel aufdrücken wollen.