KI-Tool ImmIQ revolutioniert Gutachterberichte – NRW-Förderung sichert Expansion
Clara KrausKI-Tool ImmIQ revolutioniert Gutachterberichte – NRW-Förderung sichert Expansion
Ein Start-up aus Nordrhein-Westfalen erhält Förderung für KI-gestütztes Gutachter-Tool
Benjamin Altmeyer aus Grevenbroich hat mit seinem Unternehmen den NRW-Gründerstipendium für ImmIQ erhalten – eine App, die die Erstellung von Fachgutachten für Sachverständige und Prüfer vereinfachen soll. Die Entscheidung folgte einer Empfehlung des lokalen Start-up-Netzwerks und der Bewilligung durch die Projektträger Jülich (PtJ).
ImmIQ unterstützt Fachleute aus den Bereichen Bauwesen, Immobilien und Energie dabei, strukturierte Berichte effizienter zu erstellen. Die Anwendung ermöglicht es Nutzern, vor Ort Fotos, Sprachnotizen und Beobachtungen zu erfassen und diese automatisch in ausformulierte Dokumente umzuwandeln. Allein in Deutschland erstellen über 25.000 zertifizierte Sachverständige jährlich mehr als 800.000 solche Gutachten.
Das Start-up wird von der impuls.RheinKreisNeuss Wirtschaftsförderungsgesellschaft begleitet und konnte das Startup-Netzwerk Rhein-Kreis Neuss/Kreis Viersen auf sich aufmerksam machen. Eine Jury unter Leitung von Christian Schieren sprach sich für das Projekt aus, was schließlich zur Bewilligung des Stipendiums führte. Die Förderung soll Altmeyer dabei helfen, ImmIQ über die bisherigen Zielmärkte hinaus auszubauen.
Geplant ist, das Tool in weitere Branchen und europäische Länder zu expandieren. Eine kostenlose Demo der App steht auf der Unternehmenswebsite unter immiq.de zur Verfügung.
Das NRW-Gründerstipendium bietet monatliche finanzielle Unterstützung, um ImmIQ in der frühen Wachstumsphase zu stärken. Mit dem KI-basierten Ansatz will das Start-up den Dokumentationsaufwand für tausende Gutachter in Deutschland verringern. Weitere Updates zur Markteinführung in neuen Sektoren werden in Kürze erwartet.






