02 April 2026, 10:14

Junge Stimmen für Europas Zukunft: Zweiter Jugendkongress in Hamm-Bockum-Hövel

Eine handgezeichnete Papierzuschrift, die eine Gruppe von Menschen mit Waffen vor einer Bühne zeigt, mit der Inschrift "Frieden durch Europa" am unteren Rand.

Junge Stimmen für Europas Zukunft: Zweiter Jugendkongress in Hamm-Bockum-Hövel

Am 1. Oktober 2025 fand in Hamm-Bockum-Hövel der zweite Jugendkongress der Westfälischen Friedenskonferenz statt. Über 200 junge Menschen trafen sich in der Sophie-Scholl-Gesamtschule, um über das friedliche Zusammenleben in Europa zu diskutieren und den Dialog zu drängenden Fragen mitzugestalten.

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Das Programm umfasste Vorträge, interaktive Diskussionsrunden sowie die Möglichkeit für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, durch Live-Abstimmungen Themen mitzubestimmen. Im Mittelpunkt standen dabei die Bekämpfung von Extremismus, die europäische Zusammenarbeit und die Rolle junger Menschen bei der Friedenssicherung.

An der Veranstaltung nahm Gonca Türkeli-Dehnert, Staatssekretärin im Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, teil. Begleitet wurde sie von Dr. Andreas Hollstein, dem Polonia-Beauftragten des Landes, der sich ebenfalls in die Gespräche einbrachte.

Ein Expertengremium bereicherte die Debatten mit Fachwissen, darunter Mareike Boccola, Inhaberin der Hauschild GmbH & Co. KG, sowie Julius Dittmann, Geschäftsführer und Inhaber der Titus GmbH. Ihre Beiträge vertieften die Diskussionen über die Förderung von Frieden und Zusammenarbeit in Europa.

Der Kongress bot jungen Menschen eine Plattform, um mit Politikerinnen und Politikern sowie Wirtschaftsvertretern ins Gespräch zu kommen. Zwar sind bisher keine direkten Auswirkungen auf politische oder gesellschaftliche Initiativen in Nordrhein-Westfalen dokumentiert, doch unterstrich die Veranstaltung die Bedeutung der Jugendbeteiligung bei der Gestaltung der Zukunft Europas.

Quelle