Jobmesse in Neuss zeigt Wege in Pflege und Soziale Arbeit auf
Jobmesse für Pflege und Soziales findet am 18. März 2026 in Neuss statt
Am 18. März 2026 öffnet in Neuss die Jobmesse "Karrieren in der Pflege" ihre Türen – eine Veranstaltung, die sich gezielt an Studierende und Berufswechsler richtet und die vielfältigen Chancen in diesen zukunftssicheren Branchen vorstellt. Als Teil der Initiative "Zukunft der Pflegeberufe" bietet die Messe kostenlosen Eintritt und direkten Kontakt zu regionalen Arbeitgebern.
Über 30 Aussteller präsentieren im "Gare du Neuss" Ausbildungs-, Umschulungs- und Studienmöglichkeiten in den Bereichen Pflege und Soziale Arbeit. Zwar stehen konkrete Teilnehmerzahlen noch nicht fest, doch erwarten die Besucher Informationen zu Ausbildungsplätzen, Weiterbildungen und akademischen Laufbahnen. An interaktiven Ständen können sich Interessierte praxisnah über verschiedene Tätigkeitsfelder informieren, während Fachkräfte aus dem Berufsalltag berichten und Fragen beantworten.
Begleitet wird die Messe von einer Vortragsreihe zu Karriereperspektiven sowie Führungen durch Arbeitsumgebungen. Bereits 300 Studierende haben sich angemeldet – ein deutliches Zeichen für das große Interesse am Sektor. Dirk Brügge, Kreisdirektor und Leiter des Sozialamts, betont die Bedeutung der Veranstaltung für die Fachkräftesicherung und hebt hervor, wie stabil und sinnstiftend Berufe in der Pflege sein können.
Im Rahmen der übergreifenden Kampagne "Zukunft der Pflegeberufe" bringt die Messe Arbeitssuchende mit Arbeitgebern zusammen, die händeringend Personal suchen. In individuellen Beratungsgesprächen werden verschiedene Einstiegswege vorgestellt – von der beruflichen Ausbildung bis zum Hochschulstudium –, sodass Besucher mit konkreten nächsten Schritten nach Hause gehen.
Die "Karrieren in der Pflege"-Messe bietet die Gelegenheit, kostenlos die vielfältigen Möglichkeiten in Pflege und Sozialer Arbeit zu erkunden. Mit Praxisdemonstrationen, Fachvorträgen und Netzwerkmöglichkeiten richtet sich die Veranstaltung sowohl an Berufseinsteiger als auch an Quereinsteiger. Die Organisatoren hoffen, dass die Initiative dazu beiträgt, Personalengpässe zu verringern und gleichzeitig sinnvolle Arbeitsplätze in der Region zu fördern.