31 December 2025, 04:31

Friedenslicht aus Bethlehem bringt Hoffnung nach Frankfurt am 9. Dezember 2025

Menschen beten in einem Saal, mit Text in der linken unteren Ecke.

Friedenslicht aus Bethlehem bringt Hoffnung nach Frankfurt am 9. Dezember 2025

Das Friedenslicht aus Bethlehem erreicht Frankfurt am 9. Dezember 2025

Das diesjährige Motto "Ein Funke Mut" würdigt die Kraft, die es braucht, um für das Richtige einzustehen. Die Ankunft der Flamme war ein Moment der Besinnung und der Einheit für die Stadt.

Die Reise des Lichts begann in Bethlehem, wo österreichische Pfadfinder es traditionell entzünden und nach Wien bringen. Von dort aus tragen verschiedene Gruppen – darunter Rettungskräfte und Kirchen – die Flamme durch ganz Europa. Obwohl für diesen Abschnitt der Reise keine bestimmte Organisation genannt wurde, überbrachten zwölf Pfadfinder das Licht nach Frankfurt.

Bürgermeister Thomas Kufen begrüßte die Pfadfinder im Rathaus und dankte ihnen für ihr Engagement und die Botschaft, die sie mitbrachten. Das Friedenslicht sei ein Symbol der Hoffnung, besonders in unsicheren Zeiten, betonte er. Die Initiative ermutige die Menschen, zusammenzufinden, Orientierung zu suchen und Herausforderungen gemeinsam zu begegnen. Kufen lobte zudem den Einsatz der Pfadfinder und nannte ihre Reise ein Vorbild an Hingabe. Die Ankunft der Flamme unterstrich die Erkenntnis, dass Mut oft bedeutet, schwierige Wege zu gehen, wenn es nötig ist.

In den kommenden Tagen wird das Friedenslicht in Frankfurt weitergegeben und bleibt so ein Zeichen der Widerstandsfähigkeit. Die Veranstaltung machte deutlich, wie wichtig Solidarität und moralische Stärke in der heutigen Welt sind. Lokale Gemeinden werden die Flamme in den nächsten Tagen an andere weiterreichen.