Festnahme im Bochumer Hauptbahnhof: Ukrainer führt illegales Einhandmesser mit sich
Sophia KellerFestnahme im Bochumer Hauptbahnhof: Ukrainer führt illegales Einhandmesser mit sich
Am 7. Januar wurde die Bundespolizei zu einem Geschäft im Bochumer Hauptbahnhof gerufen, nachdem ein Streit mit einem Kunden aggressiv eskaliert war. Es handelte sich um einen 36-jährigen Ukrainer, der sich aggressiv verhielt und sich weigerte, das Ladenlokal zu verlassen. Ein Mitarbeiter alarmierte die Beamten, als der Mann zunehmend störend in Erscheinung trat. Bei ihrer Ankunft durchsuchten die Polizisten den Mann und fanden ein Einhand-Klappmesser in seinem Besitz. Die Waffe ließ sich mit nur einer Hand öffnen und schließen – eine Funktion, die gegen das deutsche Waffengesetz verstößt. Da der Name des Mannes nicht bekannt gegeben wurde, wurde er wegen des Mitführens des verbotenen Gegenstands festgenommen. Die Behörden bestätigten, dass die Bauart des Messers nach geltenden Vorschriften illegal sei. Der Vorfall führte schließlich zur Festnahme des Mannes wegen Verstoßes gegen das Waffenrecht. Weitere Details zu seiner Identität oder möglichen Anklagepunkten wurden von der Polizei nicht veröffentlicht. Die Ermittlungen der örtlichen Behörde dauern an.