02 April 2026, 20:12

FEMA-Beamter behauptet Teleportation – und gerät unter massiven Druck

Ein Blatt Papier mit dem Text 'Nehmen Sie nicht an, dass der Inhalt dem aktuellen wissenschaftlichen Wissen, den Policies oder Praktiken entspricht'.

FEMA-Beamter behauptet Teleportation – und gerät unter massiven Druck

Gregg Phillips, bei der US-Katastrophenschutzbehörde FEMA zuständig für Einsatz und Wiederherstellung, steht zunehmend in der Kritik wegen seiner ungewöhnlichen Behauptungen. Im März 2025 erklärte er, er habe sich zwischen zwei Filialen der Restaurantkette Waffle House teleportiert – obwohl diese 80 Kilometer voneinander entfernt lagen. Die von CNN weit verbreiteten Äußerungen lösten Debatten über seine Glaubwürdigkeit und Eignung für das Amt aus.

Phillips hatte seine Teleportationsgeschichte zunächst auf der Plattform Truth Social geteilt, wobei ein technisches Problem den Zugriff auf die Beiträge zeitweise unterbrach. Trotz Skepsis bleibt er bei seiner Schilderung und betont: "Ich weiß, was ich erlebt habe."

Die Folgen ließen nicht lange auf sich warten. Demokraten stellten infrage, ob er in seiner Position bleiben solle, und er wurde kurzfristig von einer geplanten Anhörung vor dem Heimatschutzausschuss des Repräsentantenhauses abberufen. Zudem kamen seine früheren gewalttätigen Äußerungen über den ehemaligen Präsidenten Joe Biden wieder ans Licht – darunter die Aussage, er wolle Biden "dieser Hurensohn ins Maul schlagen" und dass dieser "den Tod verdient" habe –, was die Kritik weiter anheizte.

Bisher gibt es keine offizielle Stellungnahme von FEMA zu Phillips' Aussagen oder seiner vorübergehenden Absetzung von der Anhörung.

Phillips bleibt zwar vorerst in seiner Funktion bei FEMA, doch seine Teleportationsbehauptungen und aggressive Rhetorik haben scharfe Kritik ausgelöst. Die fehlende öffentliche Reaktion der Behörde lässt Fragen zu Führung und Verantwortung unbeantwortet.

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