Fachforum in Lünen diskutiert Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten und Migrant:innen
Ella KrausFachforum in Lünen diskutiert Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten und Migrant:innen
Neues Fachforum zur Arbeitsmarktintegration findet am 19. März 2026 in Lünen statt
Am 19. März 2026 veranstalten die Wirtschaftsförderung Lünen (WZL) und das Kommunale Integrationsmanagement (KIM) ein Expert:innenforum zur Integration von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte in den lokalen Arbeitsmarkt. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmen, öffentliche Verwaltung und weitere zentrale Akteur:innen, um gemeinsame Lösungsansätze zu entwickeln.
Das Forum findet von 13 bis 17 Uhr im Wirtschaftsförderungszentrum Lünen statt und behandelt praxisnahe Ansätze zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Sprachbarrieren und organisatorischen Prozessen. Neben Fallbeispielen aus Lüner Unternehmen gibt es Fachimpulse von Sarah Strobel vom Netzwerk Unternehmen integrieren Geflüchtete.
Bürgermeisterin Martina Förster-Teutenberg betont die Bedeutung von Integration für gesellschaftliche Teilhabe und wirtschaftliche Entwicklung. Die Veranstaltung markiert den Auftakt für eine engere Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, öffentlichen Einrichtungen und weiteren Beteiligten, um die nachhaltige Entwicklung der Region zu stärken.
Auf dem Programm stehen Diskussionen zu strategischer Personalgewinnung, Best-Practice-Beispiele und interaktive Workshops zur Problemlösung. Eingeladen sind Unternehmen, Personalverantwortliche, Ausbildungsleiter:innen und Fachkräfte.
Eine Anmeldung ist bis zum 13. März 2026 erforderlich. Weitere Informationen und die Anmeldedaten sind per E-Mail bei Hatice Müller-Aras unter [email protected] erhältlich.
Ziel des Forums ist es, durch den Austausch über Integrationsherausforderungen die langfristige Fachkräftesicherung in Lünen zu gestalten. Die Veranstaltung bietet eine Plattform für Wissensaustausch, Vernetzung und die Planung künftiger Kooperationen. Die Organisator:innen erhoffen sich konkrete Schritte zur Verbesserung des Arbeitsmarktzugangs und der wirtschaftlichen Stabilität in der Region.






