Essener Umweltpreis 2025 sucht Projekte mit sozialer Strahlkraft
Der Essener Umweltpreis 2025 startet mit stärkerem Fokus auf gesellschaftliche Wirkung
Die Bewerbungsphase für den Essener Umweltpreis 2025 hat begonnen – diesmal mit einem besonderen Augenmerk auf den sozialen Nutzen der Projekte. Bis zum 15. Oktober können sich Bürgerinnen und Bürger, Vereine sowie kleine und mittlere Unternehmen mit ihren Ideen bewerben. In diesem Jahr wird der Umweltpreis, der von der Stadt und lokalen Partnern unterstützt wird, bereits zum 18. Mal vergeben.
Teilnahmeberechtigt sind Vorhaben, die in den letzten zwei Jahren abgeschlossen wurden oder bis Januar 2026 fertiggestellt sein werden. Initiativen, die bereits über kommunale Programme oder die BIB gefördert wurden, sind jedoch von der Bewerbung ausgeschlossen. Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 12.000 Euro vergeben, darunter ein mit 2.000 Euro dotierter Sonderpreis "Fairtrade 2025" der Stadtverwaltung.
Eine Fachjury wird alle Einreichungen bewerten. Dem Gremium gehören Vertreter der Stadt, der EWG, der Ehrenamtsagentur, der lokalen Politik, der Medien sowie der BANK IM BISTUM ESSEN eG an, die sich mit 10.000 Euro am Preisgeld beteiligt. Die Gewinner werden im Dezember bei einer feierlichen Veranstaltung bekannt gegeben.
Der Preis würdigt wie in jedem Jahr innovative Umweltprojekte, legt in dieser Auflage aber besonderen Wert auf den gesellschaftlichen Mehrwert. Bürgerinitiativen, Gemeinschaftsgruppen und kleine Unternehmen sind aufgerufen, sich bis zum Stichtag zu bewerben. Die prämierten Vorhaben teilen sich ein Gesamtpreisgeld von 12.000 Euro. Die erfolgreichen Bewerber werden im Dezember bei einer offiziellen Feier geehrt. Ziel des Preises ist es, laufende Umweltinitiativen zu fördern – mit einem erneuerten Fokus auf die Wirkung für die Gemeinschaft.






