13 April 2026, 08:13

Düren pocht auf schnellen Bau der Umgehungsstraße B399n

Blaue Tür und Fenster an einem Gebäude mit einem Rohr an der Wand, einem Geländer oben und einer Straße unten.

Düren pocht auf schnellen Bau der Umgehungsstraße B399n

Die nördliche Umgehungsstraße in Düren (B399n) bleibt für die Stadt ein zentrales Anliegen. Lokale Verantwortliche drängen Bund und Land, das seit Langem geplante Projekt endlich voranzutreiben. Bürgermeister Frank Peter Ullrich betont dessen Bedeutung für Anwohner und Unternehmen in der Region gleichermaßen.

Der Stadtrat hat sich wiederholt für den Bau der Umgehungsstraße ausgesprochen. Nach Ansicht der Stadtverwaltung würde die neue Trasse den dichten Verkehr in den westlichen und nördlichen Stadtteilen Dürens spürbar entlasten. Doch nicht nur die Entschärfung der Staus steht im Fokus: Das Vorhaben gilt auch als entscheidend, um neue Wirtschaftsflächen in der Region zu erschließen.

Seit Jahren signalisiert der Bund seine Unterstützung für die Umgehungsstraße. Nun fordert die Stadt sowohl Berlin als auch das Land Nordrhein-Westfalen auf, konkrete Schritte einzuleiten. Bürgermeister Ullrich plant, die wichtigsten Entscheidungsträger zu einem Runden Tisch ins Dürener Rathaus einzuladen.

In den kommenden Wochen wird die Stadt offiziell an Bundes- und Landesbehörden herantreten. Ziel ist es, verbindliche Zusagen zu erhalten und die Planung für die Umgehungsstraße zu beschleunigen, die trotz ihrer anerkannten Vorteile immer wieder verschoben wurde.

Die neue Straße würde den Verkehr in Düren grundlegend umgestalten und die lokale Entwicklung vorantreiben. Da Stadt und Land bereits eingebunden sind, hängt der weitere Fortschritt nun maßgeblich vom Engagement des Bundes ab. Die Verantwortlichen arbeiten derzeit daran, aus langjährigen Zusagen einen klaren Zeitplan für den Baubeginn zu machen.

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