25 April 2026, 06:22

Duisport-Gruppe überzeugt mit stabilen Finanzergebnissen und Rekordinvestitionen 2025

Balkendiagramm, das die Anzahl des Containerhafenverkehrs in den Vereinigten Staaten zeigt, mit begleitendem erklärendem Text.

Duisport-Gruppe überzeugt mit stabilen Finanzergebnissen und Rekordinvestitionen 2025

Duisport-Gruppe meldet starke Finanzzahlen für das Geschäftsjahr 2025

Die Duisport-Gruppe hat für das Geschäftsjahr 2025 solide Finanzergebnisse vorgelegt. Das Unternehmen erreichte seine Ziele bei stabilen Umschlagmengen und steigendem Containerverkehr. Die Führungsetage führte die positive Entwicklung auf operative Widerstandsfähigkeit und laufende Investitionen zurück.

Der Gesamtumsatz der Duisport-Gruppe belief sich 2025 auf 390,5 Millionen Euro. Der Gewinn vor Steuern lag bei 23,4 Millionen Euro, das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erreichte 27,0 Millionen Euro.

Der Güterumschlag an den Duisport-Terminals blieb mit 50,8 Millionen Tonnen konstant. Gleichzeitig stieg der Containerdurchsatz auf etwa 4,1 Millionen TEU (Standardcontainer-Äquivalente). Zusammen mit dem gesamten Duisburger Hafen überstiegen die Gesamtumschlagmengen im Jahr 100 Millionen Tonnen.

Im Jahr 2025 investierte das Unternehmen 79,8 Millionen Euro in die Modernisierung der Infrastruktur. Lars Nennhaus, Vorstandsmitglied für Technik und Betrieb, betonte, dass diese Aufrüstungen die operative Stabilität sicherten. Vorstandsvorsitzender Markus Bangen hob hervor, dass die Anpassungsfähigkeit des Hafens eine gleichbleibend starke Leistung über das gesamte Jahr hinweg ermöglicht habe.

Cashback bei deinen
Lieblingsrestaurants und Services

Kaufe Gutscheine und spare in deinen Lieblingsorten in deiner Nähe

LiberSave App auf Smartphones

Die Ergebnisse für 2025 spiegeln ein ausgeglichenes Jahr für Duisport wider: stabile Güterströme, gestiegener Containerverkehr und erreichte Finanzziele bei gleichzeitig hohen Infrastrukturinvestitionen. Die Strategie des Konzerns, auf Widerstandsfähigkeit und Modernisierung zu setzen, scheint sich ausgezahlt zu haben.

Quelle