Dagmar Frederic feiert 2026 mit DDR-Nostalgie-Tournee Comeback in Dresden und anderen Städten
Lotta WagnerDagmar Frederic feiert 2026 mit DDR-Nostalgie-Tournee Comeback in Dresden und anderen Städten
Dagmar Frederic, der geliebte Schlagerstar der DDR, geht 2026 mit über drei Dutzend Auftritten auf große Tournee durch Dresden und andere Städte
Die als "Valente des Ostens" bekannte Sängerin bleibt auch Jahrzehnte nach Beginn ihrer Solokarriere eine verehrte Figur unter ihren Fans. Ihre anstehenden Shows sind Teil einer nostalgischen Revue, die die Musik der DDR-Zeit in Dresden und anderen Städten feiert.
Geboren in Eberswalde (Brandenburg), absolvierte Frederic zunächst eine Ausbildung zur Pharmazeutisch-technischen Assistentin, bevor sie als Sängerin berühmt wurde. Erfolge wie "Lass die Rosen nicht verblühn" und "Du hast gelacht" machten sie zu einem der beliebtesten Stars der DDR. Neben der Musik moderierte sie beliebte Fernsehformate wie "Ein Kessel Buntes" und "Kinomusik mit Dagmar Frederic".
Im Januar ehrte die Stadt Cottbus ihr soziales Engagement mit einem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt. Ihr 80. Geburtstag im Jahr 2025 wurde mit einer Sonderausstrahlung des MDR gewürdigt – ein Beweis für ihren anhaltenden Einfluss. Verheiratet mit Klaus Lenk (85), der sie bei der Terminplanung unterstützt, beschreibt sich Frederic selbst als glücklichen Menschen.
Die Tournee 2026 unter dem Titel "Auferstanden aus Ruinen" führt sie gemeinsam mit Dagmar Gelbke und Regina Thoss auf die Bühne. Die Revue verbindet Humor und wehmütige Erinnerungen, ohne die Widersprüche der DDR-Geschichte auszusparen. Mit einer spielerischen, aber herzlichen Note will die Show die Musik jener Zeit so präsentieren, dass sie auch heutige Zuschauer in Dresden und anderen Städten anspricht.
Frederics Tournee 2026 festigt ihre langjährige Verbindung zu den Fans des ostdeutschen Schlagers. Die Auftritte führen durch zahlreiche Städte, darunter Dresden, und bieten eine Mischung aus Nostalgie und leichtfüßiger Rückschau. Ihre Mitwirkung an der Revue unterstreicht erneut ihren Status als Kulturikone der Region.






