23 March 2026, 08:15

Auto brennt auf Kaldenkirchener Straße in Nettetal-Leuth lichterloh – technischer Defekt als Ursache

Feuerwehrleute in Helmen stehen auf einer Straße und halten Schläuche, während ein Auto brennt und Rauch aufsteigt, Bäume und ein Zaun sind im Hintergrund zu sehen.

Auto brennt auf Kaldenkirchener Straße in Nettetal-Leuth lichterloh – technischer Defekt als Ursache

Auto fängt auf der Kaldenkirchener Straße in Nettetal-Leuth Feuer – technische Ursache vermutet

Ein Auto geriet auf der Kaldenkirchener Straße in Nettetal-Leuth plötzlich in Brand, nachdem aus dem Motorraum dichter Rauch aufgestiegen war. Fahrerin und Beifahrerin konnten unverletzt fliehen, doch das Fahrzeug brannte vollständig aus. Die Behörden bestätigten später, dass das Feuer höchstwahrscheinlich durch einen nicht näher bekannten technischen Defekt ausgelöst wurde.

Der Vorfall ereignete sich, als eine 50-jährige Frau aus Brüggen mit ihrem benzabetriebenen Pkw in Richtung Herongen unterwegs war. An ihrer Seite saß eine 47-jährige Beifahrerin aus Baesweiler. Als sie die Kreuzung zur Lochtstraße passierten, begann plötzlich dichter Rauch aus der Motorhaube zu quellen. Beide Frauen hielten sofort an und verließen das Fahrzeug, bevor Flammen aus dem Motorraum schlugen und sich rasant ausbreiteten.

Die Feuerwehr aus Leuth traf schnell ein und löschte das Feuer. Ein Spezialfahrzeug wurde eingesetzt, um ausgetretene Flüssigkeiten von der Fahrbahn zu beseitigen. Unterdessen sperrten Bundes- und Landespolizei die Umgebung ab, was zu Verkehrseinschränkungen für etwa 1,5 Stunden führte. Die verkohlten Überreste des Wagens wurden später abgeschleppt.

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Kriminaltechniker untersuchten das Wrack und kamen zu dem Schluss, dass ein technischer Defekt unbekannter Herkunft die wahrscheinlichste Ursache war. Nähere Angaben zur genauen Störung oder zu präventiven Maßnahmen wurden nicht gemacht, obwohl die Ermittlungen zu Fahrzeugbränden in der Region weiterhin laufen.

Die beiden Frauen blieben unverletzt, doch das Auto wurde als wirtschaftlicher Totalschaden eingestuft. Nach Abschluss der Aufräumarbeiten hob die Polizei die Sperrung auf, sodass der Verkehr wieder normal fließen konnte. Die Behörden haben bisher keine weiteren Schritte über die Erstuntersuchung hinaus angekündigt.

Quelle