Alois Schwartz soll Preußen Münster vor dem Abstieg retten – in nur sieben Spielen
Clara KrausAlois Schwartz soll Preußen Münster vor dem Abstieg retten – in nur sieben Spielen
Preußen Münster verpflichtet Alois Schwartz als neuen Cheftrainer
Der 55-jährige Alois Schwartz übernimmt das Amt beim abstiegsbedrohten Drittligisten Preußen Münster und steht vor einer schwierigen Aufgabe: Mit sieben verbleibenden Spieltagen muss er den Klub vor dem Abstieg retten. Sein Vertrag läuft bis zum Saisonende.
Schwartz wechselt nach seiner einvernehmlichen Trennung vom Drittligakonkurrenten 1. FC Saarbrücken an die neue Wirkungsstätte. Seine offizielle Vorstellung erfolgt am Mittwochvormittag im Rahmen einer Pressekonferenz.
Der erfahrene Trainer folgt auf Alexander Ende, der den Verein vergangenen Montag verließ. Schwartz' Mission ist klar: In den letzten sieben Partien muss er die Mannschaft aus der Abstiegszone führen. Aktuell belegt Preußen Münster mit 26 Punkten einen Platz zwei Zähler hinter dem ersten Nicht-Abstiegsrang.
Ole Kittner, sportlicher Geschäftsführer sowie zuständig für Strategie und Kommunikation, betonte Schwartz' umfangreiche Expertise. Der neue Cheftrainer blickt auf 222 Spiele in der 2. Bundesliga zurück, in denen er Teams wie den 1. FC Nürnberg, den Karlsruher SC, den SV Sandhausen und Hansa Rostock coachte. In Münster werden ihm Kieran Schulze-Marmeling und Janis Hohenhövel als Assistenten zur Seite stehen.
Mit Schwartz holt der Klub einen Trainer mit großer Zweitliga-Erfahrung an Bord – genau das, was die kämpfende Mannschaft in der aktuellen Situation braucht. Nun gilt es, in den verbleibenden sieben Spielen die Lücke zu schließen und den Klassenerhalt zu sichern. Die Hoffnung ruht darauf, dass seine Führung die Wende noch vor dem Saisonfinale einleitet.






